Winterdienst in Ingolstadt

Da mich immer wieder Anfragen zum Winterdienst erreichen — heute erschien im Donaukurier ein einschlägiger Artikel. Dessen Lektüre kann ich empfehlen.

Vorab ein interessanter Vergleich: In Ingolstadt kommen auf 135.000 Einwohner 13 Räumfahrzeuge. Unsere kreisangehörigen Nachbargemeinden Egweil oder Bergheim haben auf etwa 1000 Einwohner jeweils einen kompletten Baufhof samt Räum-LKW zur Verfügung. Es ist also in diesen Orten möglich, dass auch Nebenstraßen geräumt werden.

Infos zum Winterdienst in Ingolstadt gibt’s unter der Adresse http://www.in-kb.de/winterdienst

Zur weiteren Einordnung bzw. Veranschaulichung habe ich mal recherchiert, wie es in den anderen vergleichbaren Städten in Sachen Winterdienst aussieht. Das größere Regensburg setzt 16 Fahrzeuge ein und das in etwa gleich große Würzburg hat ebenfalls 13 Räum-LKW. Ingolstadt liegt hier also gleichauf.

www.tvaktuell.com/winterdienst-in-regensburg-4-0,00-tonnen-salz-liegen-bereit-155727/

http://www.wuerzburg.de/de/weitere-informationen/presse/aktuelle-pressemitteilungen/413547.Wie-funktioniert-eigentlich-der-Winterdienst-durch-die-Stadt-Wuerzburg.html

Winterdienst in Ingolstadt

Der Winter hat uns derzeit fest im Griff. Je mehr Schnee fällt, desto mehr Anfragen erreichen mich in Sachen Winterdienst. Dessen Organisation ist eine kommunale Aufgabe und wird im Fall der Stadt Ingolstadt von den Ingolstädter Kommunalbetrieben AöR (INKB) erfüllt.

Die Dreiländerstraße im weißen Gewand

Die Dreiländerstraße im weißen Gewand

Die INKB hat auf ihrer Internetseite viele interessante Informationen zum Thema Winterdienst zusammengestellt. Zugleich finden Sie dort die einschlägigen Kontaktdaten, mit deren Hilfe Sie sich direkt an die zuständigen Mitarbeiter der Abteilung Stadtreinigung/Winterdienste wenden können.

https://www.in-kb.de/Reinigung/Winterdienst

Ich bitte in diesem Zusammenhang um Verständnis, dass ich nicht jeder einzelnen Nachfrage zu diesem Thema nachgehen kann. Zudem sei erwähnt, dass die INKB mit ihrem Räumdienst nur die Hauptverkehrsstraßen bzw. die Busstrecken abdeckt. Dies ist schlichtweg der Größe der Stadt Ingolstadt geschuldet. Ein Vergleich mit den um ein Vielfaches kleineren Landkreisgemeinden mit ihren eigenen Bauhöfen hinkt daher.