Informationsveranstaltung für Anlieger zum geplanten Ausbau der Erchanstraße

Am Dienstag, den 22. September 2015, lädt das Tiefbauamt der Stadt Ingolstadt alle betroffenen Anlieger der Erchanstraße zu einer Informationsveranstaltung bzgl. des geplantes Straßenausbauprojekts ein. Beginn in der Irgertsheimer Sportgaststätte ist um 20:00 Uhr. Eine schriftliche Einladung durch die Stadtverwaltung erfolgte bereits.

Die Veranstaltung findet in Verbindung mit einer Sitzung des Bezirksausschusses Ingolstadt-West statt. Dieser kann dann – sofern notwendig – direkt vor Ort Beschlüsse fassen.

Die Erchanstraße in Irgertsheim – benannt nach dem (vermuteten) Gründer des Orts "Erchanhart"

Die Erchanstraße in Irgertsheim – benannt nach dem möglichen Gründer des Orts „Erchanhart“

Der kommende Herbst gehört der Stadtteilentwicklung

Nach der Sommerpause gibt es mehrere Neuigkeiten, was die weitere Entwicklung unseres Stadtteils angeht.

In Sachen Dorfmitte konnte ich im Rahmen eines Termins bei unserer Stadtbaurätin Renate Preßlein-Lehle am vergangenen Montag den aktuellen Planungsstand erfragen. Es gibt nun erste Skizzen, wie unsere Dorfmitte in Zukunft aussehen könnte. Hier wird das „grüne Band“ entlang der Dreiländerstraße in Verbindung mit dem einzigartigen Blick auf unsere reizvoll gelegene Kirche St. Laurentius planerisch aufgegriffen. Insgesamt wird die Aufenthaltsqualität in diesem Bereich deutlich aufgewertet. Irgertsheim bekommt also eine deutlich sichtbare Dorfmitte, die die Schönheit des Orts angemessen betont.

Die Irgertsheimer Dreiländerstraße

Die Irgertsheimer Dreiländerstraße

Über diesen Aspekt hinaus will die Stadtplanung auch die Stadtteilentwicklung im Ganzen weiter voranbringen. Dabei kommen zukunftsträchtige Themen wie ein neuer Festplatz, Versorgung der Bevölkerung, Verkehrsentwicklung, usw. mit auf die Agenda. Im Oktober wird es voraussichtlich in die Bürgerbeteiligung gehen. Bis dahin liegen erste Pläne usw. vor.

Ein zweiter großer Komplex betrifft die Erchanstraße. Hier wird es nach der Sommerpause eine Sitzung des Bezirkausschusses geben, im Rahmen derer – zusammen mit den betroffenen Anwohnern – die Fragen der Sanierung bzw. des Ausbaus erörtert werden sollen. Seitens der Stadt liegen zwei verschiedene Ausbauvarianten vor. Die Kombination aus BZA-Sitzung und Anliegerversammlung hat sich bereits in anderen Stadtteilen bewährt, da in dieser Konstellation Bevölkerung, Politik und Fachämter zusammen das Thema angehen können.

Im kommenden Herbst werden also weitere entscheidende Weichen für eine Weiterentwicklung unseres Dorfes gestellt. Ich hoffe auf Ihre Unterstützung!