Stützwand am Wolkertshofener Weg soll saniert werden

Am 3. Mai beschäftigt sich der Ausschuss für Stadtentwicklung, Ökologie und Wirtschaftsförderung mit der Stützwand am Wolkertshofener Weg. Diese soll im September/Oktober dieses Jahres saniert werden. Grund dafür ist die mangelnde Standsicherheit der 24,5 Meter langen Kalksteinmauer, die über die Jahre hinweg zunehmend gelitten hat.

Im Rahmen der Instandsetzung würde die bestehende Mauer mit einer Schale aus Spritzbeton versehen. Zudem würde eine Rückverankerung durch Erdnägel erfolgen. Um die Arbeiten im Falle eines positiven Beschlusses durchführen zu können, müsste der Baumbestand oberhalb der Stützmauer entfernt werden. Zudem wäre der Wolkertshofener Weg während der Sanierungsmaßnahmen für den Verkehr gesperrt.

Komplettansicht der Stützmauer am Wolkertshofener Weg (Foto vom 23.04.2016)

Komplettansicht der Stützmauer am Wolkertshofener Weg (Foto vom 23.04.2016)

Seitenansicht der Mauer. Deutlich zu erkennen: Die starke Verwölbung der bestehenden Stützkonstruktion (Foto vom 23.04.2016)

Seitenansicht der Mauer. Deutlich zu erkennen: Die starke Verwölbung der bestehenden Stützkonstruktion (Foto vom 23.04.2016)

Die Vorberatung der vom Tiefbauamt empfohlenen Sanierungsmaßnahme erfolgt am 3. Mai ab 12:00 Uhr im Stadtentwicklungsausschuss. Der Beschluss wird am 9. Juni im Finanz- und Personalausschuss gefasst. Für die Sanierung sind Finanzmittel i. H. v. 192.000 EUR angesetzt.

Hier gibt es die Sitzungsvorlage zum Download:

Beschlussvorlage vom 13.04.2016
Bauentwurf Stützmauer Wolkertshofener Weg vom 18.03.2016
Fotodokumentation
Übersichtslageplan

Irgertsheim wächst

Neubaugebiet "Am Kirchberg"

Neubaugebiet „Am Kirchberg“

Wer von Bergheim in Richtung Irgertsheim blickt, wird derzeit mit einem ziemlich ungewohnten Bild konfrontiert. Die Kirche St. Laurentius – umgeben von einem halben Dutzend Kränen. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass das Neubaugebiet „Am Kirchberg“ wächst und gedeiht.

Das Baugebiet im Norden unseres Stadtteils bringt mehrere Vorteile. So erhalten junge Irgertsheimer Familien bzw. Paare die Möglichkeit, in ihrem Heimatort ein Eigenheim zu errichten. Dazu kommen Neubürgerinnen und -bürger, die bisher nicht im Westen Ingolstadts lebten. Sie alle tragen dazu bei, dass die hiesige Grundschule gestärkt und die Infrastruktur zeitgemäß ausgebaut wird. Irgertsheim erhielt im Zuge der Erschließung des Baugebiets einen Anschluss an das Ferngasnetz der Stadtwerke Ingolstadt. Zudem wird der Ort mittelfristig an das Glasfasernetz der Firma COM-IN angeschlossen.

Obschon noch nicht alles perfekt läuft und es daher noch viel zu tun gibt: Irgertsheim geht mit großen Schritten in Richtung Zukunft!