Gemeinsame Erinnerung an den „Marsch der Verbundenheit“ 2023

Vor ziemlich genau einem Jahr machte der „Marsch der Verbundenheit“ Halt in Irgertsheim. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Marsches, der im September 2023 in der Stadt Ingolstadt und im Landkreis Eichstätt stattfand, bekundeten auf diese Weise ihre Solidarität mit den Soldatinnen und Soldaten in den verschiedenen Auslandseinsätzen der Bundeswehr.

Als Dank für ihre Unterstützung überreichte der Organisator StUffz d. R. Wolfgang Christmann den Delegationen der Stützpunktfeuerwehr Ingolstadt-West und des KSV Pettenhofen Bildbände der Veranstaltung. Anschließend gab es noch eine gemeinsame Brotzeit, die für einen regen Austausch genutzt wurde.

An dieser Stelle bedanke ich mich auch nochmal persönlich bei den Ehrenamtlichen der Vereine – ihr habt unsere Stadtteile auf wunderbare Weise vertreten.

Die Personen auf dem Bild v. li. n. re.: Manfred Mack, Hans Schlamp, Oskar Rau, Erwin Mack (alle KSV Pettenhofen), Michael Schiegl jun. (Stützpunktfeuerwehr West), Ortssprecher Alexander Bayerle, Christoph Funk (Feuerwehr), Wolfgang Christmann (Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr) und Michael Schiegl sen. (KSV Irgertsheim)
Im Anschluss an den offiziellen Teil gab es noch eine wunderbare Brotzeit (Fotos: Thomas Schimmer und Alexander Bayerle)

Unterführung neu gestaltet

Im Rahmen einer Verschönerungsaktion wurde die Unterführung unter der Staatsstraße 2214 von Grund auf neu gestaltet. Auf Anregung des städtischen Jugendamts erklärten sich die Mitglieder der Katholischen Landjugend Irgertsheim dazu bereit, den Pinsel zu schwingen.

Die Irgertsheimer „Sehenswürdigkeiten“ auf einem Blick

Irgertsheim im Graffiti-Stil

Das Ergebnis ist mehr als überwältigend: Aus der grauen und düsteren Betonwüste wurde ein im wahrsten Sinne des Wortes buntes Statement. Auf jeweils 30 Quadratmetern werden an der einen Wand die wichtigsten Irgertsheimer „Sehenswürdigkeiten“ und auf der anderen der Ortsname im Graffiti-Stil dargestellt.

Mein persönlicher Dank geht an die Mädels und Jungs der KLJI, das städtische Jugendamt, den Stadtjugendring sowie an das Staatliche Bauamt.

In diesem Sinne: Machen Sie sich beim nächsten Spaziergang selbst ein Bild von unserer „neuen“ Unterführung!